Software in the Loop (SiL)

Bei der Methode Software in the Loop (SiL) wird im Gegensatz zum HiL keine besondere Hardware eingesetzt. Das erstellte Modell der Software wird in den für die Targethardware verständlichen Code umgewandelt (Targetcode). Dieser wird auf dem Entwicklungsrechner zusammen mit dem simulierten Modell ausgeführt. Die Zielhardware wird nicht benötigt. Es handelt sich dabei um eine Methode, die vor dem HiL angewendet wird.

Vorteile von SiL sind unter anderem, dafl die Targethardware noch nicht feststehen muss. Die Kosten sind aufgrund der reinen Softwarelösung gering. Das hier genutzte Modell der Steuerung kann auch beim HiL verwendet werden, womit die einzelnen Testläufe miteinander verglichen werden können.